Parkhaus Gleisdreieck

Anfang Januar 2020 hat ein neues spannendes Projekt im Rahmen der Urbanen Mitte Am Gleisdreieck begonnen und ein weiterer Pionier des Stadtquartiers von Morgen wird mit Leben gefüllt: das Parkhaus Gleisdreieck.
#Quartiersentwicklung#Nachhaltigkeit#Flächenoptimierung#Projektentwicklung#Flexibilität#Standortentwicklung#Nutzungskonzept#Kunst#Mehrwerte#Grundstücksentwicklung#E-Mobility#Service-Konzept

Das Parkhaus Gleisdreieck

Anfang Januar 2020 hat ein neues, spannendes Projekt im Rahmen der Urbanen Mitte Am Gleisdreieck begonnen und ein weiterer Pionier des Stadtquartiers von Morgen wird mit Leben gefüllt: das Parkhaus Gleisdreieck.

Doch das Ziel ist nicht ein rein funktionales, herkömmliches Parkhaus zu betreiben, sondern vielmehr ein innovatives und zukunftsweisendes Parkhaus zu gestalten. Um diese Vision umzusetzen, beschäftigt sich das Projektteam mit den Fragen:

Wie sieht das Parkhaus von Morgen aus?
Wie kann ein Raum mehrere Nutzungsarten gleichzeitig vereinen?
Wie kann ein Parkhaus zu einem Mobility und Micro-Logistik Hub transformiert werden?

Das bestehende Parkhaus mit rund 700 Stellplätzen wird schrittweise in einen innerstädtischen Mobility & Micro-Logistik Hub transformiert. In Zusammenarbeit mit verschiedenen Sharing- und Mobilitätsanbietern sowie der Anknüpfung an den ÖPNV soll das Parkhaus Gleisdreieck zu einem Umsteigeplatz für verschiedene Verkehrsträger werden. Neue Mobilitätsarten werden künftig an einem zentralen Standort vereint und ein attraktives, sicheres Park-Erlebnis mitten in Berlin wird geschaffen.

Neben der Entwicklung des innovativen Nutzungskonzeptes, zeichnet sich die COPRO Immobilienmanagement GmbH für die Bewirtschaftung und das Mietermanagement des gesamten Objektes verantwortlich.

Zentrale Lage in Berlin

Das Parkhaus-Bestandsgebäude gehörte ursprünglich zu dem 19-teiligen Gebäudekomplex "Quartier Potsdamer Platz", welcher als Ergebnis umfangreicher Wettbewerbe, Entwürfe und Planungen des internationalen Architektenteams unter der Leitung der beiden renommierten Architekten Renzo Piano und Christoph Kohlbecker hervorging. Piano und Kohlbecker wollten ein "europäisch anmutendes Stadtquartier" schaffen und prägten das Erscheinungsbild des Potsdamer Platzes nachhaltig.
 
Das "Parkhaus Debis" (damalige Bezeichnung) wurde 1998 auf dem ehemaligen Potsdamer Güterbahnhof zwischen Landwehrkanal und U-Bahnhof Gleisdreieck in Ergänzung zum Potsdamer Platz gebaut. Der Entwurf stammt von Renzo Piano persönlich und galt als ambitionierter Bau. Mit seiner hervorragenden innerstädtischen Lage zwischen den Bezirken Mitte, Tempelhof-Schöneberg und Friedrichshain-Kreuzberg bietet das Parkhaus einen optimalen Ausgangspunkt.

Fußläufig entfernt liegt nicht nur der Potsdamer Platz, das Sony Center und die Mall of Berlin, sondern auch die Messe- & Eventlocation STATION Berlin, das Deutsche Technikmuseum und der Park am Gleisdreieck mit den Hotspots BRLO und B-Part Am Gleisdreieck. Dank des nebenan gelegenen Kreuzungsbahnhofs Gleisdreieck, ist das Parkhaus Gleisdreieck aus allen Richtungen ausgezeichnet zu erreichen. Das westliche wie das östliche Zentrum Berlins liegen nur ein paar U-Bahn-Stationen entfernt (U-Bahnlinie U1, U2, U3).

Dauerparker können im Parkhaus Gleisdreieck bequem, sicher und rund um die Uhr parken – parken in hervorragender innerstädtischer Lage mit optimaler ÖPNV Anbindung.

Fakten

5 Geschosse
Rund 770 Stellplätze
Grundfläche pro Geschoss: ca. 7.000 qm
Ein-/Ausfahrt im Norden
Ausfahrt im Süden
3 Aufzüge
4 durchgehende Treppenhäuser

Standort

Schöneberger Ufer 3, Berlin-Kreuzberg